Freitag, Mai 25, 2012

(Quelle: manures)

Donnerstag, Mai 24, 2012

Manche Tage…

… sind größer als sonst, obwohl sie auf den ersten Blick genauso schrecklich alltäglich sind. Manchmal ist es nur ein Gefühl. Manchmal ist es nur die knallende Sonne, die dich gestern noch so unglaublich angepisst hat und das fleckenlose Himmelblau heute zu etwas Tollem macht. Gestern wolltest du Winter und heute trotzt du der Hitze. Schlenderst tiefenentspannt durch den Sommer, haust dich vollkommen sorglos mit Buch in den Liegestuhl und denkst: Wenn du in einem anderen Leben (spießigerweise) mit deiner eigenen kleinen Familie ein eigenes kleines Häuschen im Grünen bewohnst, pflanzt du als erstes zwei Bäume im Garten. Für die Hängematte an orange-lilanen Sommerabenden. Für das Gefühl. Und für die kleinen Dinge, die den Alltag manchmal unerklärlich größer machen.

Once upon a time there was a person whose life was so good there was no story to tell about it. Jonathan Safran Foer, Eating Animals

(Quelle: andeasyand)

Dienstag, Mai 22, 2012
Wurde mit instagram aufgenommen

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Montag, Mai 21, 2012

Es gibt so Dinge…

… die werden einige Menschen nie verstehen. Egal, wie viele Worte man dafür verbraucht, egal, wie sehr man sich um Erklärungen bemüht, weil man das Gefühl hat, man müsse sich verteidigen oder sowas. Muss man eben nicht. Man sollte stumm lächeln, weil man es besser weiß, diesen kleinen Teil in sich unberührt lassen und denken, dass es gewisse Dinge nur noch wertvoller macht, wenn nicht alle sie verstehen.

Freitag, Mai 18, 2012
gestern: warten am MELKWEG (Wurde mit instagram aufgenommen)

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Donnerstag, Mai 17, 2012
Wurde mit instagram aufgenommen

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Dienstag, Mai 15, 2012
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Montag, Mai 14, 2012
Wurde mit instagram aufgenommen

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Sonntag, Mai 13, 2012

STOPP.

Hör auf.

Schieb die Gedanken weg. Mach die Angst platt. Ignorier die Zeit, die dir zu kurz vorkommt. Mach dir doch einfach mal keine Sorgen. Trenn das Unwichtige vom Wichtigen. Schüttel deinen Kopf leer. Spreng die Ketten. Sei mutig, geh nach vorne. Scheiß drauf, was die anderen sagen. Sag das, was du sagen willst. Nicht das, was andere hören wollen. Schreib, was du schreiben willst. Schreib, wenn du schreiben musst. Für dich, nicht für andere. Hör auf zu jammern. Straff die Schultern. Geh deinen Weg. Lass auch mal was liegen. Sei mal unordentlich. Lass das Chaos zu. Lass es laufen. Laufe. Mach dir Licht an. Lass die dunkle Seite nicht gewinnen. Sei Harry Potter. Sei kitschig. Lass den Kitsch zu. Lass dich mitreißen. Reiß die Anderen mit. Verkriech dich nicht, geh raus da. Denk nicht zu viel. Genieße. Mach, was du machen willst. Nicht, was du machen musst. Iss, was dir schmeckt. Steh zu deiner Meinung. Kritisiere. Steh zu dir. Steh zu dem, wozu du wirklich stehst. Sei du selbst. Hör nicht auf die Anderen. Sieh mal aus dem Fenster. Lass mal in dich reinsehen. Warte. Stell den Kopf ab. Dreh die Musik laut. Kämpfe. Schieb die Angst weg. Spring drüber. Beweg dich. Beweg dein Herz. Überwinde. Such den roten Faden. Halt ihn fest. Liebe. Leide. Vermisse. Lass Sehnsucht zu, aber lass dich nicht beherrschen. Bereue, aber guck nach vorne. Mach den Trauerkloß zu Brei. Geh auf den Grund. Hör auf, es allen recht machen zu wollen. Geh deinen Weg. Geh nach links und nach rechts, aber verlass ihn nicht. Suche dich selbst. Finde dich selbst. Bleib da, aber nicht stehen. Denk an Altes, aber leb im Jetzt. Probier mal was Neues. Lass dich nicht aus der Bahn werfen. Hab Rückgrat. Sei mutig. Halte durch. Sei optimistisch. Nimm Kritik an, aber lass den Frust nicht zu. Steh drüber. Falle. Steh wieder auf. Sei der, der du sein willst, nicht der, der du sein sollst. Streich “peinlich” aus deinem Wortschatz. Sei nicht so scheu. Lächle, auch mal ohne Grund. Sei bockig, aber steh dazu. Sei nicht stur, sondern standhaft. Hör zu. Lerne. Geh dorthin, wo du hingehen willst. Mit wem du willst. Wann du willst. Wie du willst. Verschwende. Mach dich locker. Sei nicht so krampfhaft. Ändere, was zu ändern ist. Handle, und red nicht immer nur davon. Brech deine Versprechen. Setz alles auf eine Karte. Hau ab. Hau in die Tasten. Bleib nicht stehen. Wiederhole dich. Scheiß drauf. Fluche. Saug es auf. Trenn die Spreu vom Weizen. Erfinde. Entdecke. Lebe. Zieh den Schlussstrich. Mach den Anfang. Fang neu an. Schmeiß in den Müll. Rede Müll. Denk nicht so viel. Vergesse. Reise. Fahr zum Meer. Stell dich gegen die Strömung. Schwimm. Schau zu. Sei dabei. Halt an, sieh dich um. Breite die Arme aus. Falle. Lass dich auffangen. Schreibe. Lauf nicht hinterher. Komm mit. Sei mittendrin. Lass dich tragen. Trage. Mach dich frei. Mach die Tür auf. Lass die richtigen Leute rein. Schmeiß die Falschen raus. Mach mal Klarschiff. Sei gemein. Sei mal ungeduldig. Nerve. Mach mal Pause. Verlier dich nicht. Sprich die Wahrheit aus. Finde sie. Bleib nicht stehen. Geh weiter. Sei egal. Lass es dir egal sein. Hab Haltung. Halte dich. Halt fest, was bleiben soll. Bleibe, aber bleib nicht stehen.

Atme. Tief. Durch.

Reiß dich raus. Lass dich nicht klein machen. Mach dich groß. Sei schlau. Sei überlegen. Heb nicht ab. Mach weiter. Bleib nicht stehen. Lass es hinter dir. Streich nicht durch. Lass es stehen. Mach dir Licht an. Sortier aus. Behalte. Trenne. Zieh Linien. Streich sie wieder. Mal Kringel. Lass es scheiße aussehen. Leg den Perfektionismus ab. Sei nicht so streng. Mach dich frei. Bleib nicht stehen. Überwinde. Sieh nach vorn. Mach Schluss. Mach dir Licht an. Setz ein Ende. Mach weiter. Hör auf. Jetzt.

Wir sind alle tapfer.“
“Aber warum sind wir das? Wo ist die Grenze von mutig zu tapfer?“
“Da gibt es keine Grenze. Jeder Mensch ist sowohl mutig als auch tapfer.“
“Und wieso?“
“Weil jeder Mensch am Morgen aufwacht und ins Leben geht. Ohne sich die Kugel zu geben. Und das ist sowohl mutig als auch tapfer.“
“Und warum sieht oder sagt das niemand?“
“Weil es selbstverständlich geworden ist.“
“Selbstverständlich? Warum ist in dieser Welt alles selbstverständlich? Warum wird alles immer vorausgesetzt? Dass wir ins Leben gehen? Einen Fuß vor den anderen setzen? Warum ist das so normal?
Benjamin Lebert (Crazy)
Samstag, Mai 12, 2012
…


Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus Und die Tür, die gerade zufällt, hörst du die auch?


http://www.youtube.com/watch?v=L-W5gVbqxyk

Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus
Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus
Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus
Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus
Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus
Und die Tür, die gerade zufällt, hörst du die auch?

http://www.youtube.com/watch?v=L-W5gVbqxyk

m0iety:

ichigoberrys

(Quelle: e-aves)

Freitag, Mai 11, 2012
Erkenntnis: Man kann auch mit angehenden 20 erst entdecken, wie großartig JK Rowling ist!

Erkenntnis: Man kann auch mit angehenden 20 erst entdecken, wie großartig JK Rowling ist!

(Quelle: howmagicalwss.blogspot.com)